Die Solawi ausprobieren?

Jede Mitgliedschaft beginnt mit einer Probezeit von drei Monaten, in der du monatlich kündigen kannst. Vorteil: Kein Einkaufstress mehr, denn es wird gegessen, was der saisonal-regionale Gemüsekorb so hergibt. Nachteil: Groß, klein, krumm und angeknabbert, mal mit Erde dran, mal mit 'ner Schwalbenschwanzlarve .... und leider so wohlschmeckend, dass nun kaum etwas Anderes mehr schmeckt.

Gemüse

Wer bei der SoLAWi mitmacht, bekommt wöchentlich und das ganze Jahr über saisonales Gemüse frisch vom Feld (im Winter auch Lagergemüse).

Unser Hof

Die Hofstelle der BAUERei Grube befindet sich im Brandenburger Dorf Grube. Umgeben von schöner Natur findet man dort einen circa 200 Jahre alten Bauernhof. Er besitzt viele Räumlichkeiten, doch besonders wichtig für den Verein ist „Krauses alte Kneipe“..

Mitmachen

Werde Teil unserer SoLawi und lerne unser tolles Gemüse sowie unseren Hof kennen.

Menschen

Auf unserem Hof trefft ihr die Hofies, die Bauern-Crew, Menschen auf dem einen oder anderen Bildungsweg, ehrenamtlich Mitarbeitende und Freund*innen der BAUERei.

Solawi-Mitglied werden?

Liebst du frisches, gesundes Gemüse in Bio-Qualität, das direkt vor den Toren Potsdams wächst? Möchtest du lokale Landwirte unterstützen und dabei Teil einer nachhaltigen Gemeinschaft werden? Dazu kommt, dass die BAUERei nicht nur Solawi ist, sondern den Hof und؛Betrieb als Lernort für Schulen und Kitas öffnet.

Möchtest Du also dieses Modell für zukunftsweisende Landwirtschaft und Bildung unterstützen? Dann laden wir dich herzlich ein, Mitglied unserer SoLawi zu werden!

Als Mitglied der SoLawi isst Du genau das, was regional und saisonal eben so wächst. Du genießt die Vorzüge von wirklich frischem Gemüse, das frei von Plaste und jeglichen Giften angebaut wird. Du lernst mehr über ökologischen Anbau und kannst - wenn Du magst -Dein Feld und Deine Bauern kennenlernen und auch praktisch mitackern. Gerade Familien mit Kindern und Schreibtischmenschen nutzen zum Feierabend oder am Wochenende gerne "ihre" Solawi. Ackereinsätze sind aber immer freiwillig, da es auch diejenigen braucht, die v.a. finanziell unterstützen. Überzeugt und mutig? Melde dich jetzt an und starte deine Reise zu einem nachhaltigeren Lebensstil mit unserer Solawi. Jede Mitgliedschaft beginnt mit einer Probezeit von drei Monaten, in der Du monatlich kündigen kannst.

Mitglied werden

"Die Potsdamer Depots sind fast voll, also gibt es neue Abholdepots in Werder und Klein Machnow!"

Aktuelles

Wir im 3Sat
 
Wir im 3Sat

NANO Doku: Kann Spieltheorie die Welt retten? Ab minute 28 sind wir dabei:

https://www.3sat.de/wissen/nano-doku/260910-nano-doku-kann-spieltheorie-die-welt-retten-ndk-100.html

Farm-to-table-Dinner: Schmecken. Ernten. Kochen. Essen
 
Farm-to-table-Dinner: Schmecken. Ernten. Kochen. Essen

EIN TAG FÜR DIE GANZE FAMILIE

Am Samstag, den 9. Mai, veranstalten wir in Kooperation mit BioRegion havelland ein Dinner direkt bei uns auf dem Acker. Zuerst kosten wir uns durch das Gemüse, das uns der Frühling bereitstellt, und ernten die frischen Zutaten, damit wir anschließend ..

Pflanze einen Baum!
 
Pflanze einen Baum!

Wir pflanzen Bäume und Sträucher mitten auf den Brandenburger Acker. Im Schatten der Bäume wachsen 80 verschiedene Gemüsesorten, im Windschatten der Sträucher mediterrane Kräuter und duftende Blumen…. Das Pflanzen von Bäumen ist eine effektivste Lösung deinen CO2
Fußabdruck zu verkleinern. Außerdem macht Bäume pflanzen glücklich! Übernimm oder verschenke eine Baumpatenschaft und ..

Impressionen
 
Impressionen

So sehen die wöchentlichen Ernteanteile im Sommer und Herbst aus

Ackern mit und ohne Maschinisierung: So viel wie nötig, so ..

Solawi-Mitgliedschaft 2026 oder Patenbaum
 
Solawi-Mitgliedschaft 2026 oder Patenbaum

Gesunde, frische Nahrungsmittel sollten, wenn möglich aus der Region und aus ökologischem Anbau stammen. Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten, haben jedoch meist nur die Wahl die Natur oder sich selbst auszubeuten. Denn ihre Existenz ist abhängig von Subventionen und den Markt- bzw. Weltmarktpreisen. Beides sind Faktoren, auf die sie ..

Open Olitor: Solidarische Software
 
Open Olitor: Solidarische Software

An einem windigen Donnerstagmittag radeln wir auf das Hofgelände der Solawi BAUERei in Potsdam Grube. Inmitten romantisch bewachsener Hofgebäude und unter den wachsamen Augen eines gackernden Truthahns herrscht geschäftiges Treiben: Unzählige Gemüsekisten werden gepackt und für die acht Verteilstationen vorbereitet.

Mehr hier: https://www.aktion-agrar.de/open-olitor-solidarische-software-fuer-die-solidarische-landwirtschaft/

VOM KLASSENZIMMER AUFS FELD
 
VOM KLASSENZIMMER AUFS FELD

Blumen, Bäume und Gemüse: Ackerbau muss nicht nur gute Ernte liefern, sondern auch schön aussehen, findet Lene Waschke. Zusammen mit ihrem Mann betreibt sie die solidarische Landwirtschaft "BAUERei Grube eV" vor den Toren Potsdams. Hier wird das geerntet, was die solidarischen Anteilsnehmer mitbestimmen. Außerdem ist der Acker eine Lernlandschaft für ..

SoLaWi-Konzept

Die Solidarische Landwirtschaft ist ein Konzept für eine nachhaltige, zukunftsorientierte, gemeinschaftliche und vielfältige Landwirtschaftsform. Sie strebt der regulären Marktwirtschaft entgegen, erzeugt gesunde und frische Nahrungsmittel und ist sowohl für Landwirt*innen, als auch für Verbraucher*innen fair. Wer sich heute für die Arbeit in der Landwirtschaft entscheidet, muss in den meisten Fällen entweder sich selbst, oder die Natur übermäßig belasten. Subventionen, Markt- und Weltpreise schwanken und sorgen so für eine Abhängigkeit, die regional, saisonal und nachhaltig produzierte Lebensmittel für viele Menschen unerschwinglich machen. Die Solidarische Landwirtschaft setzt genau an diesem Problempunkt an und schafft einen alternativen, unabhängigen und transparenten Wirtschaftskreislauf.

Der Verein

Der gemeinnützige Verein BAUERei Grube e.V. verbindet vor Ort tätige Personen und Organisationen. Diese stehen in gemeinschaftlicher Verantwortung für die nachhaltige kulturelle, künstlerische und ökologische Entwicklung bzw. Gestaltung des umgebenden ländlichen sowie stadtnahen Raumes. Dabei versteht sich der Verein als solidarische Gemeinschaft, die dem Gemeinwohl verpflichtet ist. Die gemeinsame Idee ist, eine vielfältige Kulturlandschaft modellhaft zu gestalten. Dabei werden die Handlungsfelder des nachhaltigen Landbaus als Grundlage für kulturelle und pädagogische Tätigkeitsfelder genutzt. „Einzelne Projekte wirken organisch zusammen und dienen der Schönheit der Gesamtgestalt“ (Auszug aus der Präambel der Vereinssatzung).