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Gesunde, frische Nahrungsmittel sollten, wenn möglich aus der Region und aus ökologischem Anbau stammen. Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten, haben jedoch meist nur die Wahl die Natur oder sich selbst auszubeuten. Denn ihre Existenz ist abhängig von Subventionen und den Markt- bzw. Weltmarktpreisen. Beides sind Faktoren, auf die sie keinen Einfluss haben – was sie oft dazu bringt über ihre persönlichen Belastungsgrenzen und die von Boden und Tieren zu gehen oder ganz aus der Landwirtschaft auszusteigen.  Auch der ökologische Landbau ist von diesem Mechanismus nicht ausgenommen.  Wie kann eine verantwortungsvolle, lebensspendende Landwirtschaft aussehen, die gleichzeitig die Existenz der Menschen, die dort arbeiten, sicherstellt? Die Antwort ist eine gemeinschaftlich getragene Landwirtschaft – eine Landwirtschaft, die eine Gemeinschaft von Menschen ernährt.